Aktuelle Hinweise

 

Infoabende für interessierte Eltern:
Do., 16. Aug.,
und Do., 27.Sept.
jeweils um 19 Uhr, in unseren Schulräumen.

Mit dieser Grundannahme hängt das Gelingen der Schule im wesentlichen von der Qualität der Umgebung ab, in der die Schüler sich bewegen. Diese Umgebung soll so sein, dass wir von einem Entwicklungsraum sprechen können.

Dazu gehören folgende Faktoren:

  • Die Räume sind gestaltet wie eine Mischung aus Wohnraum und Werkstatt mit Küche, Bibliothek und Ausstellung. Jede Lerngruppe (Familienklasse) hat ein solches Zuhause innerhalb der Schule.
  • Zur Vervielfältigung der Erfahrungsräume und zur inhaltlichen Vertiefung der Lernarbeit erfolgt alle 3-5 Wochen ein Umbau der Lernumgebung synchron in sämtlichen Lerngruppen der Schule: ein neues Schwerpunktthema regt neue Interessen an, die zu neuen Entwicklungspfaden führen.

 

  • Die Themenwahl des Kulturabschnitts folgt dem Lehrplan der Waldorfschulen und der Kulturabschnitt wird dementsprechend auch Epoche genannt - das ist unser „Import“ aus dem Modell der Waldorfschulen. Zusätzlich bereichern außerschulische Lernorte die Vielfalt der Erfahrungsräume, soweit sie sich am jeweiligen Schulstandort anbieten. In Lübeck können es beispielsweise das Kinderliteraturhaus, die Bauspielplätze Buntekuh und Roter Hahn, der Ringstedtenhof von Landwege sowie die zahlreichen Museen sein.
  • Es ist die wichtigste Aufgabe der Erwachsenen, durch die Art ihres Tuns eine heitere, konzentrierte Arbeitsstimmung zu erzeugen. Sie begegnen allen Schülern in einer Haltung der Achtsamkeit und freundlichen Aufmerksamkeit, persönlich verbindlich und menschlich ernst nehmend. Darüber hinaus zeigen sie sich selbst als begeisterte Lerner und befassen sich deshalb in Anwesenheitszeiten, in denen sie nicht direkt in den Unterricht eingebunden sind, mit eigener Weiterbildung und mit Unterrichtsvorbereitung im Team. Dies geschieht an angenehmen Arbeitsplätzen, an denen sie sichtbar sind für die Schüler. Schüler und Lehrer arbeiten auf diese Weise miteinander in offenem räumlichem Zusammenhang und lernen rücksichtsvollen Umgang mit den unterschiedlichen Bedürfnissen wie Bewegung, Ruhe, Spontanität, Konzentration, Begegnung. So erwerben die Schüler grundlegende Fähigkeiten für die Zusammenarbeit in vielfältig gemischten sozialen Gruppen.